Die Gemeinde St. Gallenkirch bedeckt eine Fläche von 128 Quadratkilometer, wovon 76 Quadratkilometer auf Alpen und Bergmähder entfallen, sowie deren 28 Wälder.
Zum ausgedehnten Gemeindebezirk gehörten bis 1587 auch die Örtlichkeiten Gaschurn und Partenen. Damals hatte die Gemeinde insgesamt ein Areal von 304 Quadratkilometern. Anno 1587 löste sich Gaschurn und wurde mit Partenen eine selbstständige Pfarre.
Die Höhenlage des Ortes St. Gallenkirch ist auf 884m und Gortipohl auf 910m. Längs der südseitigen Berghänge fließt die Ill durchs Tal.
Derzeit haben wir 780 Häuser und 2269 Einwohner. Wir verfügen über 3.300 Gästebetten.
Die Geschicke der Gemeinde leitet seit 2010 Herr Ewald Tschanhenz. Er hat den Bürgermeister Arno Salzmann abgelöst. Dieser war 5 Jahre für das Wohl der Gemeinde zuständig.
Einige Persönlichkeiten aus St. Gallenkirch dürfen wir hier noch aufzählen u.a. Netzer Alois (Mittelschulprofessor für Sprachen in Wien), Sahler Josef (Primararzt am AKH in Wien), Schnarf Dora (Mittelschulprofessorin in Wien), Schnarf Karl (Hochschulprofessor für Botanik in Wien), Tschofen Josef (Polizeioberst in Wien).
1969 Beginn mit Erschließung des Schigebietes Garfrescha durch eine Doppelsesselbahn und mehrere Schlepplifte; seit 1972 mit dem Versettla-Gebiet zum attraktiven Schigebiet "Silvretta Nova" verbunden. Mit der Eröffnung der "Valiserabahn", der damals größten Kabinenumlaufbahn der Welt, erreichte St. Gallenkirch 1981 die höchste Seilbahnenkapazität unter den Gemeinden Vorarlbergs.
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